Gangelt

Gangelt

Urlaub in der westlichsten Region Deutschlands

Im Herzen Europas zwischen Maas und Rhein liegt Gangelt direkt an der Grenze zu den Niederlanden im äußersten Westen der Bundesrepublik am Rande des Rodebachtales.

Der Ortsname Gangelt hat keltische Ursprünge und wurde zum ersten Mal Urkundlich im Jahre 828 n. Chr. von Einhard, dem Biographen Kaiser Karls des Großen erwähnt. Der Ort war zu dieser Zeit ein Etappenort mit Herbergen und Wirthäusern für die Reisenden zwischen den Kaiserpfalzen Nijmegen und Aachen. Später gehörte Gangelt den Herren von Heinsberg. Seit 1301 wird Gangelt als Oppidum (Städtchen) bezeichnet. Seit 1364 existiert die Burg zu Gangelt. Spätestens seit 1420 bestand in Gangelt eine Stadtbefestigung mit vollständig umschließenden Stadtmauern und drei Stadttoren. 1472 wurde Gangelt dem Herzogtum Jülich zugeteilt. Ende des 18. Jahrhunderts verlor Gangelt den Status einer Stadt. Die fast 800 Jahre alten Stadtmauern zeugen davon, dass Gangelt im Mittelalter ein bedeutender Ort war, der durch eine Befestigung geschützt werden musste. (Wikivoyage)

Heute setzt sich die Gemeinde Gangelt aus 19 Ortsteilen zusammen und hat lt. Einwohnermelderegister eine Bevölkerungszahl von 11.836 (Stand August 2013). Diesen Ursprung ergab die Durchführung der kommunalen Neugliederung am 1. Juli 1969 als die Gemeinden Breberen-Schümm und Birgden-Waldenrath der Gemeinde Gangelt zugeteilt wurden. (www.gangelt.de)

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